NdFeB-Ringmagnet (Demonstrator): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 27. März 2025, 08:22 Uhr

Probenbeschreibung | |||
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Probennummer | 3-12-011 | ||
Übergeordneter Stoffstrom | Metall | ||
Herkunft | BMWK mit dem GENESIS-Projekt an der RWTH Aachen, Ruhr-Universität Bochum und WILO SE (Dortmund) | ||
Jahr | 2024 | ||
Lebenszyklusabschnitt | Nutzung | ||
Komponenten | NE-Metalle: Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) | ||
Angaben zur Rezyklierbarkeit | Dieser Ringmagnet wurde aus zerkleinerten, ausgedienten Magneten von Elektromotoren für Heizungsumwälzpumpen hergestellt. Es handelt sich um einen isotropen NdFeB-Magneten, der durch Funkenerosionsschweißen in seine neue Form gebracht wurde. Das NdFeB-Schrottmaterial wurde in einer Stickstoffatmosphäre zerkleinert, um Oxidation zu vermeiden. Während der Sinterprozess die Ringform des Magneten ermöglicht, kann eine ungünstige Schichtung der Magnete sowie Restporosität dazu führen, dass die Magnetstärke in radialer Richtung verringert wird. |