Kupfer: Unterschied zwischen den Versionen
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== Primärrohstoffe und Grundstoffe == | |||
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[[Datei: |thumb|400px|Abbildung 1: Der Recyclingprozess von Kupfer (Verändert nach <ref name = ""/>)]] | |||
Kupfer ist ein Schwermetall und wird zu den Buntmetallen gezählt. Es wird aus Kupfererzen gewonnen, die mittels sehr kostenintensiver Verfahren sowohl Untertage als auch im Tagebau abgebaut werden. Die hohen Kosten entstehen vor allem, da der Gehalt an Kupfer mit rund 1% bei untertägiger Förderung und rund 0,3% im Tagebau sehr gering ist. Außerdem kommt Kupfer weltweit in verschiedensten Vergesellschaftungen mit Mineralien und Metallen vor. Kupferminerale werden in sulfidische und oxidische Minerale unterteilt. Die wichtigsten sulfidischen Minerale sind Chalkopyrit (CuFeS2) und Chalkosin (CU2S), während Atacamit (CuCl2 · Cu(OH)2) und Malachit (Cu2[(OH)2|CO3]) die wichtigsten oxidischen Minerale darstellen. Darüber hinaus kommen auch polymetallische Erze wie Sphalerit (Kupfer zusammen mit Zink) und Galenit (Kupfer zusammen mit Blei) in der Kupfergewinnung zum Einsatz. <ref name = "Deutsches Kupferinstitut"/> | |||
Die wichtigsten Fördergebiete für Kupfer befinden sich in Chile (23,6%), Peru (10%), der Demokratischen Republik Kongo (10%) und China. In Chile befindet sich der mit 25 km Ausdehnung größte Kupfertagebau der Welt (Escondida), der 5% der Primärrohstoffe fördert. <ref name = "Deutsches Kupferinstitut"/> | |||
[[Datei: |thumb|400px|Abbildung 2: Fördergebiete für Kupfer <ref name = ""/>)]] | |||
Seit den 1990er Jahren ist die Minenproduktion für Kupfer noch einmal deutlich angestiegen. Im Jahr 2023 lag die weltweite Minenproduktion von Kupfer bei 22 Mio. t <ref name = "Statista1"/>. Für die nächsten 20 Jahre wird ein weiterer Anstieg um bis zu 50% erwartet, da Kupfer für die Energiewende eine entscheidende Ressource darstellt. <ref name = "https://kupfer.de/2411/."/> | |||
===Abbauverfahren=== | |||
Derzeit werden etwa 75% der Kupfererze im Tagebau und 25% Untertage abgebaut. Dabei werden in Oberflächennähe vorrangig oxidische Erze und in tieferen Schichten sulfidische Erze gewonnen. Der Kupferabbau lohnt sich, sobald der Kupfergehalt im Erz über 0,2% liegt. Allerdings ist der Abbau bei unter 0,5% Kupfergehalt nur im Tagebau und unter Verwendung neuester Technik wirtschaftlich. Aufgrund der geringen Kupfergehalte entstehen große Mengen Begleitgestein, die nicht weiter genutzt werden können und auch als Berge bezeichnet werden. Somit ist der technische Aufwand der Abbauverfahren und Förderung für die Kupferausbeute sehr hoch. | |||
<ref name = " (https://kupfer.de/kupferwerkstoffe/kupfer/produktionsprozesse/gewinnung/) "/> | |||
===Aufbereitung=== | |||
Nach dem Abbau werden die Kupfererze zunächst aufbereitet, um den Kupfergehalt im Konzentrat zu erhöhen. Ziel ist es, das Begleitgestein abzutrennen. Dafür wird das Erz zunächst im Erzbrecher zerkleinert und anschließend gemahlen. Die folgende Trennung von Kupfererz und Begleitgestein erfolgt für sulfidische und oxidische Kupfererze auf zwei verschiedenen Routen. Bei sulfidischen Erzen wird das Kupfer mittels Flotation aufkonzentriert, während bei oxidischen Erzen das Kupfer mittels Schwefelsäure herausgelaugt wird. Das gewonnene Kupferkonzentrat weist meist einen Kupfergehalt von 20% bis 30% auf. (Deutsches Kupferinstitut) | |||
===Gewinnung=== | |||
Die Kupfergewinnung erfolgt, wie auch die Aufbereitung, für sulfidische und oxidische Kupfererze auf zwei verschiedenen Routen. Kupfer aus sulfidischen Erzen wird schmelzmetallurgisch gewonnen, Kupfer aus oxidischen Erzen hydrometallurgisch. Die weltweite Raffinerieproduktion von Kupfer belief sich 2023 auf 26,9 Mio. t (Statista2). | |||
[[Datei: |thumb|400px|Abbildung 3: <ref name = ""/>)]] | |||
====Schmelzmetallurgische Gewinnung==== | |||
Um aus dem sulfidischen Kupferkonzentrat (20%-30% Cu-Gehalt) Rohkupfer (> 99% Cu-Gehalt) herzustellen, wird das Kupferkonzentrat schmelzmetallurgisch aufbereitet. Dieses Verfahren hat einen Anteil von ca. 80% an der weltweiten Kupferherstellung. Dabei wird das Kupferkonzentrat im ersten Schritt unter Zugabe von Schlackebildnern oxidisch eingeschmolzen. Das Produkt wird als Kupferstein bezeichnet und weist einen Kupfergehalt von bis zu 80% auf. Dieser Kupferstein wird im zweiten Schritt zu Blisterkupfer (96-99% Cu-Gehalt) konvertiert. Im letzten Schritt, der Feuerraffination, werden alle nicht Kupfer-Metalle abgetrennt und das reine Kupfer (Rohkupfer) wird mittels Elektrolyse als Kathodenkupfer gewonnen und weist den gewünschten Kupfergehalt von über 99% auf. Entlang der gesamten Prozesskette wird der Schwefelgehalt immer weiter abgesenkt, wodurch das Rauchgas Schwefeldioxid entsteht, das in der Rauchgasreinigung größtenteils aufgefangen wird und zu Schwefelsäure verarbeitet werden kann. <ref name = "Deutsches Kupferinstitut"/> | |||
====Hydrometallurgische Gewinnung==== | |||
Um aus dem oxidischen Kupferkonzentrat (20-30% Cu-Gehalt) Rohkupfer (> 99% Cu-Gehalt) herzustellen, wird das Kupferkonzentrat hydrometallurgisch aufbereitet. Dieses Verfahren hat einen Anteil von ca. 20% an der weltweiten Kupferherstellung. Dabei wird das gelaugte Kupferkonzentrat mit Eisenschrott versetzt, wodurch das unedlere Eisen an die Begleitelemente bindet und in Lösung geht, sodass das Kupfer rein abgezogen werden kann. Das gewonnene Rohkupfer enthält jedoch noch Verunreinigungen, die über eine elektrolytische Raffination abgeschieden werden müssen. <ref name = "Deutsches Kupferinstitut"/> | |||
===Umweltauswirkungen=== | |||
Der Kupferabbau ist aufgrund der Abbauweise und der Kupferverarbeitung mit einigen negativen Umweltauswirkungen verbunden <ref name = "UBA1"/>. So entstehen durch die Verhüttung des Kupfererzes SO2-Emissionen, die über eine Rauchgasreinigung reduziert werden müssen, um die Umweltauswirkungen und Gesundheitsrisiken zu minimieren <ref name = "UBA1"/>. Schwefeldioxid reizt die Schleimhäute und kann zu Atemwegsproblemen führen <ref name = "UBA2"/>. Außerdem kann SO2 Pflanzen schädigen und zur Versauerung von Böden und Gewässern beitragen <ref name = "UBA2"/>. Durch die Rauchgasreinigung können die SO2-Emissionen zwar auf ein Drittel reduziert, aber nicht komplett vermieden werden <ref name = "UBA1"/>. | |||
Außerdem findet der Kupferabbau oft an sehr trockenen Orten wie z.B. der Atacamawüste statt. Der Kupferabbau hat einen enormen Wasserverbrauch mit teils bis zu 70% des gesamten Wasserverbrauchs der Region, was der geringen Wasserverfügbarkeit gegenübersteht. Dies kann mittel- bzw. langfristig zu Wasserverknappung führen. <ref name = "UBA1"/> | |||
Auch die Wasserverschmutzung durch den Abbau von Kupfer stellt ein Problem dar, da das Abwasser zum Schutz der Umwelt und zur Erfüllung der steigenden Nachfrage nach Wasser immer aufwendiger aufbereitet werden muss. Ziel ist es, Abwasser aus dem Kupferabbau möglichst im Kreis zu führen. <ref name = "UBA1"/> | |||
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== Proben im MassLab == | == Proben im MassLab == | ||
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== Literaturverzeichnis == | |||
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Version vom 29. Mai 2024, 10:42 Uhr

Primärrohstoffe und Grundstoffe
[[Datei: |thumb|400px|Abbildung 1: Der Recyclingprozess von Kupfer (Verändert nach Referenzfehler: Das öffnende Kupfer ist ein Schwermetall und wird zu den Buntmetallen gezählt. Es wird aus Kupfererzen gewonnen, die mittels sehr kostenintensiver Verfahren sowohl Untertage als auch im Tagebau abgebaut werden. Die hohen Kosten entstehen vor allem, da der Gehalt an Kupfer mit rund 1% bei untertägiger Förderung und rund 0,3% im Tagebau sehr gering ist. Außerdem kommt Kupfer weltweit in verschiedensten Vergesellschaftungen mit Mineralien und Metallen vor. Kupferminerale werden in sulfidische und oxidische Minerale unterteilt. Die wichtigsten sulfidischen Minerale sind Chalkopyrit (CuFeS2) und Chalkosin (CU2S), während Atacamit (CuCl2 · Cu(OH)2) und Malachit (Cu2[(OH)2|CO3]) die wichtigsten oxidischen Minerale darstellen. Darüber hinaus kommen auch polymetallische Erze wie Sphalerit (Kupfer zusammen mit Zink) und Galenit (Kupfer zusammen mit Blei) in der Kupfergewinnung zum Einsatz. [1] Die wichtigsten Fördergebiete für Kupfer befinden sich in Chile (23,6%), Peru (10%), der Demokratischen Republik Kongo (10%) und China. In Chile befindet sich der mit 25 km Ausdehnung größte Kupfertagebau der Welt (Escondida), der 5% der Primärrohstoffe fördert. [1] [[Datei: |thumb|400px|Abbildung 2: Fördergebiete für Kupfer Referenzfehler: Das öffnende Seit den 1990er Jahren ist die Minenproduktion für Kupfer noch einmal deutlich angestiegen. Im Jahr 2023 lag die weltweite Minenproduktion von Kupfer bei 22 Mio. t [2]. Für die nächsten 20 Jahre wird ein weiterer Anstieg um bis zu 50% erwartet, da Kupfer für die Energiewende eine entscheidende Ressource darstellt. [3] AbbauverfahrenDerzeit werden etwa 75% der Kupfererze im Tagebau und 25% Untertage abgebaut. Dabei werden in Oberflächennähe vorrangig oxidische Erze und in tieferen Schichten sulfidische Erze gewonnen. Der Kupferabbau lohnt sich, sobald der Kupfergehalt im Erz über 0,2% liegt. Allerdings ist der Abbau bei unter 0,5% Kupfergehalt nur im Tagebau und unter Verwendung neuester Technik wirtschaftlich. Aufgrund der geringen Kupfergehalte entstehen große Mengen Begleitgestein, die nicht weiter genutzt werden können und auch als Berge bezeichnet werden. Somit ist der technische Aufwand der Abbauverfahren und Förderung für die Kupferausbeute sehr hoch.
AufbereitungNach dem Abbau werden die Kupfererze zunächst aufbereitet, um den Kupfergehalt im Konzentrat zu erhöhen. Ziel ist es, das Begleitgestein abzutrennen. Dafür wird das Erz zunächst im Erzbrecher zerkleinert und anschließend gemahlen. Die folgende Trennung von Kupfererz und Begleitgestein erfolgt für sulfidische und oxidische Kupfererze auf zwei verschiedenen Routen. Bei sulfidischen Erzen wird das Kupfer mittels Flotation aufkonzentriert, während bei oxidischen Erzen das Kupfer mittels Schwefelsäure herausgelaugt wird. Das gewonnene Kupferkonzentrat weist meist einen Kupfergehalt von 20% bis 30% auf. (Deutsches Kupferinstitut) GewinnungDie Kupfergewinnung erfolgt, wie auch die Aufbereitung, für sulfidische und oxidische Kupfererze auf zwei verschiedenen Routen. Kupfer aus sulfidischen Erzen wird schmelzmetallurgisch gewonnen, Kupfer aus oxidischen Erzen hydrometallurgisch. Die weltweite Raffinerieproduktion von Kupfer belief sich 2023 auf 26,9 Mio. t (Statista2). [[Datei: |thumb|400px|Abbildung 3: Referenzfehler: Das öffnende Schmelzmetallurgische GewinnungUm aus dem sulfidischen Kupferkonzentrat (20%-30% Cu-Gehalt) Rohkupfer (> 99% Cu-Gehalt) herzustellen, wird das Kupferkonzentrat schmelzmetallurgisch aufbereitet. Dieses Verfahren hat einen Anteil von ca. 80% an der weltweiten Kupferherstellung. Dabei wird das Kupferkonzentrat im ersten Schritt unter Zugabe von Schlackebildnern oxidisch eingeschmolzen. Das Produkt wird als Kupferstein bezeichnet und weist einen Kupfergehalt von bis zu 80% auf. Dieser Kupferstein wird im zweiten Schritt zu Blisterkupfer (96-99% Cu-Gehalt) konvertiert. Im letzten Schritt, der Feuerraffination, werden alle nicht Kupfer-Metalle abgetrennt und das reine Kupfer (Rohkupfer) wird mittels Elektrolyse als Kathodenkupfer gewonnen und weist den gewünschten Kupfergehalt von über 99% auf. Entlang der gesamten Prozesskette wird der Schwefelgehalt immer weiter abgesenkt, wodurch das Rauchgas Schwefeldioxid entsteht, das in der Rauchgasreinigung größtenteils aufgefangen wird und zu Schwefelsäure verarbeitet werden kann. [1] Hydrometallurgische GewinnungUm aus dem oxidischen Kupferkonzentrat (20-30% Cu-Gehalt) Rohkupfer (> 99% Cu-Gehalt) herzustellen, wird das Kupferkonzentrat hydrometallurgisch aufbereitet. Dieses Verfahren hat einen Anteil von ca. 20% an der weltweiten Kupferherstellung. Dabei wird das gelaugte Kupferkonzentrat mit Eisenschrott versetzt, wodurch das unedlere Eisen an die Begleitelemente bindet und in Lösung geht, sodass das Kupfer rein abgezogen werden kann. Das gewonnene Rohkupfer enthält jedoch noch Verunreinigungen, die über eine elektrolytische Raffination abgeschieden werden müssen. [1] UmweltauswirkungenDer Kupferabbau ist aufgrund der Abbauweise und der Kupferverarbeitung mit einigen negativen Umweltauswirkungen verbunden [5]. So entstehen durch die Verhüttung des Kupfererzes SO2-Emissionen, die über eine Rauchgasreinigung reduziert werden müssen, um die Umweltauswirkungen und Gesundheitsrisiken zu minimieren [5]. Schwefeldioxid reizt die Schleimhäute und kann zu Atemwegsproblemen führen [6]. Außerdem kann SO2 Pflanzen schädigen und zur Versauerung von Böden und Gewässern beitragen [6]. Durch die Rauchgasreinigung können die SO2-Emissionen zwar auf ein Drittel reduziert, aber nicht komplett vermieden werden [5]. Außerdem findet der Kupferabbau oft an sehr trockenen Orten wie z.B. der Atacamawüste statt. Der Kupferabbau hat einen enormen Wasserverbrauch mit teils bis zu 70% des gesamten Wasserverbrauchs der Region, was der geringen Wasserverfügbarkeit gegenübersteht. Dies kann mittel- bzw. langfristig zu Wasserverknappung führen. [5] Auch die Wasserverschmutzung durch den Abbau von Kupfer stellt ein Problem dar, da das Abwasser zum Schutz der Umwelt und zur Erfüllung der steigenden Nachfrage nach Wasser immer aufwendiger aufbereitet werden muss. Ziel ist es, Abwasser aus dem Kupferabbau möglichst im Kreis zu führen. [5]
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Proben im MassLab
Literaturverzeichnis
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Referenzfehler: Es ist ein ungültiger
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-Tag vorhanden: Für die Referenz namens(https://kupfer.de/kupferwerkstoffe/kupfer/produktionsprozesse/gewinnung/)
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