NdFeB-Ringmagnet (Demonstrator)
Aus CirculateD

| Probenbeschreibung | |||
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| Probennummer | 3-12-011 | Der hier abgebildete isotropen NdFeB-Ringmagnet wurde mit Hilfe von Kondensatorentladungssintern [1] aus sekundärem NdFeB-Pulver hergestellt. Während des Kondensatorentladungssinterns kann es zu einer ungünstigen Partikelausrichtung, Schichtung sowie zu einer verbleibenden Restporösität kommen. Diese Faktoren können die Mikrostruktur negativ beeinflussen und führen zu einer Verringerung der Magnetstärke. | |
| Übergeordneter Stoffstrom | Metall | ||
| Herkunft | Hergestellt im Lehrstuhl für Werkstofftechnik (LWT), Ruhr-Universität Bochum | ||
| Jahr | 2024 | ||
| Lebenszyklusabschnitt | Nutzung | ||
| Komponenten | Neodym (Nd), Eisen (Fe), Bor (B) und weitere seltende Erden wie Gallium (Ga), Cobalt (Co) und Praseodym (Pr) | ||
| Angaben zur Rezyklierbarkeit | Der hier abgebildete Magnet wurde aus sekundärem NdFeB-Pulver hergestellt. Die Rezyklierbarkeit dieses neuen Magneten wurde im Projekt GENESIS nicht untersucht.
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Literaturverzeichnis
- ↑ Schütte, P & García, José, Theisen, W. (2009). Electro Discharge Sintering as a Process for Rapid Compaction in PM-Technology. Proceedings of the Euro International Powder Metallurgy Congress and Exhibition, Euro PM 2009. 3.