Schneidscheibe (Demonstrator)
Aus CirculateD

| Probenbeschreibung | |||
|---|---|---|---|
| Probennummer | 3-12-015 | Der für das Projekt am ANTS aufbereitete Schleifschlamm, siehe 4-12-030, wurde am Forschungszentrum Jülich mit Hilfe von feldunterstütztem Sintern/Funkenplasmasintern (Q3) zu der hier dargestellten Schneidscheibe verfestigt. Aufgrund der hohen Härte sowie Verschleißfestigkeit des PMT15‑Stahls ist die hier erzeugte Scheibe für anspruchsvolle Anwendungsbereiche geeignet, insbesondere für Schneid‑ und Tunnelbautechnologien. | |
| Übergeordneter Stoffstrom | Metall | ||
| Herkunft | Forschungszentrum Jülich | ||
| Jahr | 2024 | ||
| Lebenszyklusabschnitt | Nutzung | ||
| Komponenten | Hochgeschwindigkeitsstahl PM T15 mit unter anderem den Legierungselementen Wolfram (W), Vanadium (V) und Kobalt (Co)
Abrasive aus der Schleifscheibe: kubisches Bornitrid (cBN) und Aluminiumoxid (Al₂O₃) | ||
| Angaben zur Rezyklierbarkeit | Die im Hochgeschwindigkeitsstahl enthaltenen Legierungselemente Wolfram (W), Vanadium (V) und Kobalt (Co) werden von der Europäischen Union als kritische Rohstoffe bewertet. Die Kreislaufführung dieser Legierungselemente kann ihre Kritikalität reduzieren, unter anderem durch Recycling.
Die Rezyklierbarkeit dieses aus Schleifschlamm hergestellten Demonstrators wurde nicht untersucht. | ||