Geschichte der Abfallwirtschaft
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Global
- 9000-8000 v. Chr.
- Ablagerung von Abfällen außerhalb von Siedlungen [1]
- Erwähnung von Abfallbeseitigung bereits in der Bibel
- „also den ganzen Stier, soll er aus dem Lager hinaus an einen reinen Ort, nämlich den Abfallplatz der Fett-Asche, schaffen und ihn auf einem Holzfeuer verbrennen; auf dem Abfallplatz der Fett-Asche soll es verbrannt werden.“ (Lev 4,12), in Jerusalem wurden organische Abfälle kompostiert oder verbrannt [2]
- 7. – 6. Jh. v. Chr. (Rom)
- Bau der Cloaca Maxima, unterirdisches Abwassersystem sammelt städtische Abfälle und Fäkalien, Einleitung in den Tiber [3]
- 320 v. Chr. (Athen)
- Vorschriften für die tägliche Straßenreinigung durch Anlieger, Ablagerung von Abfällen mind. 2 km vor den Stadtmauern [1]
- Ägypter, Assyrer und Chinesen schmelzen gebrauchtes Metall [4]
- 654 n. Chr.
- Zerlegen des Kolosses von Rhodos und Wiederverwertung der Altmetalle [5]
- Mittelalter bis Anfang 19. Jh.
- Abfälle und Fäkalien wurden auf öffentlichen Straßen entsorgt. Sobald die Straßen gepflastert waren, wurde die Reinigung der Straßen wahlweise an nationale Institutionen (z.B. die Polizei), Anwohner, Häftlinge oder Prostituierte (in Berlin, Wien und Bern, Grund: „Säuberung ihres Arbeitsplatzes“) übertragen. [2]
- 1850
- Aufgrund der Erfindung des Buchdrucks wurden mehr Hadern (Pflanzenfasern aus Alttextilien), die damals als Rohstoff verwendet wurden, benötigt. Durch die Sammlung von Alt-Hadern in Städten konnten die Produktionen stark erhöht werden. [3]
- 1898
- Bau der ersten Handsortieranlage der USA in New York, 37 Gew.-% des Inputs wird als Wertstoff wiedergewonnen [1]
- 1989
- Basler Übereinkommen über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung vom 22.02.1989 (weltweite Regelungen über Zulässigkeit und Kontrolle von Exporten gefährlicher Abfälle, mittlerweile sind 180 Staaten beigetreten) [6]
- 1992
- OECD-Beschluss C(92)39 über die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen zur Verwertung innerhalb der OECD [6]
- 1992
- UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro; Konzept der nachhaltigen Entwicklung als internationales Leitbild, Agenda 2021, Ziele u.a.: Senkung des Energie- und Materialverbrauchs je Produktionseinheit und allgemeine Abfallvermeidung [7] [8]
- 2001
- OECD-Beschluss C(2001)107/FINAL (Novelle des OECD-Beschluss C(92)39 über die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen zur Verwertung innerhalb der OECD) [6]
- 2002
- Weltgipfel der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung in Johannesburg; Abfallwirtschaft soll so organisiert werden, dass mit höchster Priorität Abfälle vermieden, vermindert, wieder verwendet und recycelt sowie umweltverträgliche Deponien errichtet werden. Die Ressourcenproduktivität soll verbessert und umweltfreundliche alternative Materialien verwendet werden [8]
- 2015
- Agenda 2030 beschlossen durch die General Versammlung der Vereinten Nationen, u.a. verknüpft mit den SDGs 3 (good health and well being) und 12 (responsible consumption and production) [9] [10]
Europa
- 1834
- Gründung der Statistic Society of London, die 1831 Befragungen in 50 britischen Städten zu den hygienischen Zuständen in privaten und öffentlichen Bereichen infolge der Cholera-Epidemie durchführte [3]
- 1876
- erster Bau einer Müllverbrennungsanlage in England [1]
- 1970
- Gründung des ersten Umweltministeriums in Europa [11]
- 1975
- Abfallrahmenrichtlinie (Richtlinie 75/422/EWG); grundlegender gesetzlicher Rahmen für die Abfallbewirtschaftung auf EU-Ebene [12] [13]
- 1975
- Richtlinie 75/439/EWG des Rates vom 16. Juni 1975 über die Altölbeseitigung [12]
- 1978
- Richtlinie 78/176/EWG des Rates vom 20. Februar 1978 über Abfälle aus der Titandioxid-Produktion [12]
- 1986
- Richtlinie 86/278/EWG des Rates vom 12. Juni 1986 über den Schutz der Umwelt und insbesondere der Böden bei der Verwendung von Klärschlamm in der Landwirtschaft [12]
- 1989
- Richtlinie 89/369/EWG des Rates vom 8. Juni 1989 über die Verhütung der Luftverunreinigung durch neue Verbrennungsanlagen für Siedlungsmüll [14]
- 1991
- Richtlinie über gefährliche Abfälle (Richtlinie 91/689/EWG); Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die kontrollierte Bewirtschaftung gefährlicher Abfälle [15]
- 1993
- Richtlinie 93/86/EWG der Kommission vom 4. Oktober 1993 zur Anpassung der Richtlinie 91/157/EWG des Rates über Batterien und Akkumulatoren, die gefährliche Stoffe enthalten, an den technischen Fortschritt [16]
- 1993
- Verordnung (EWG) Nr. 259/93 DES RATES vom 1. Februar 1993 zur Überwachung und Kontrolle der Verbringung von Abfällen in der, in die und aus der Europäischen Gemeinschaft [17]
- 1994
- Richtlinie 94/62/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Verpackungen und Verpackungsabfälle; die Richtlinie strebt an, Abfälle aus Verpackungen in erster Linie zu vermeiden, unvermeidbare Abfälle zu verwerten und als Folge eine Verringerung der Beseitigung von Verpackungsabfällen zu erreichen [18]
- 1996
- Richtlinie 96/59/EG des Rates vom 16. September 1996 über die Beseitigung polychlorierter Biphenyle und polychlorierter Terphenyle (PCB/PCT) [12]
- 1996
- Richtlinie 96/61/EG des Rates vom 24. September 1996 über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung [19]
- 1999
- Richtlinie 1999/31/EG über Abfalldeponien [18]
- 2000
- Richtlinie 2000/53/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. September 2000 über Altfahrzeuge - Erklärung der Kommission [12]
- 2001
- Grünbuch zur IPP; Integrierte Produktpolitik: Schaffung der Rahmenbedingung für eine Verringerung der Umweltauswirkungen von Produkten während ihres gesamten Lebenszyklus (Circular Economy) [20]
- 2002
- Richtlinie 2002/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Januar 2003 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten [12]
- 2006
- Verordnung (EG) Nummer 1013/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2006 über die Verbringung von Abfällen (VVA) [18]
- 2008
- IVU-Richtlinie; Richtlinie 2008/1/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Januar 2008 über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung, komplette Überarbeitung der Richtlinie von 1996 [21]
- 2008
- Abfallrahmenrichtlinie - Richtlinie 2008/98/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 19. November 2008 über Abfälle und zur Aufhebung bestimmter Richtlinien; komplette Überarbeitung der Richtlinie von 1975; Definition abfallrechtliche Begrifflichkeiten, 5-stufige Abfallhierarchie [22]
- 2015
- Kreislaufwirtschaftspaket; Änderung der Abfallrahmenrichtlinie/Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle/ Richtlinie über Abfalldeponien/Richtlinie über Altfahrzeuge, Batterien, … [22]
- 2018
- Novellierung der Abfallrahmenrichtlinie; verstärkte Förderung der Kreislaufwirtschaft durch das verstärkte Recycling von Abfällen durch u.a. Verschärfung und Ausdehnung von Getrenntsammlungspflichten für Abfälle, Anhebung und Neuberechnung der Recyclingquoten für bestimmte Abfallarten und weitere Reduzierung der Deponierung von Abfällen) [18]
Deutschland
- 14. Jh.
- (München): Verordnung, dass Müll innerhalb von 3 Tagen vor der eigenen Tür weggeräumt werden muss, Strafe für Entsorgung des Abfalls auf der Straße, Verwertung durch Rennsäue, die durch die Straßen getrieben wurden [23]
- 15. Jh.
- Städte und Straßen mussten gepflastert werden, Einführung von Abfallsammelbehältern [1]
- 1850-1890
- Wissenschaftler (u.a. Robert Koch) weisen das erste Mal Bakterien und Viren als Krankheitserreger nach und deren Verbreitungspfade in Abhängigkeit von Hygiene [1]
- 1893
- Bau der ersten Müllverbrennungsanlage in Deutschland als Folge von Cholera-Pandemien und der anschließenden Notwendigkeit zur Verbringung der mit Cholera verseuchten Abfälle [1]
- 1895
- Berlin führt Polizeiverordnung zur Müllabfuhr ein und damit eine geordnete, staubfreie Müllabfuhr; „Haus- und Wirtschaftsabgänge, insbesondere Müll, Asche, Schlacken, Abraum, Schutt, usw. dürfen auf der Straße nur in völlig undurchlässigen, geschlossenen Behältern transportiert werden.“ [8] [24]
- 1900
- Reichsseuchengesetz (staatliche Überwachung für Einrichtung von Trinkwasser und die Fortschaffung von festen Abfallstoffen) [24]
- 1903
- (Berlin): 3-teiliges Erfassungssystem (Asche und Kehricht, Wertstoffe, Küchenabfälle) [24]
- Ende 19. Jh.
- Regulierung in Kommunen durch Gebührenerhebung für Müllabfuhr und Abwasserbeseitigung durch Polizeiverordnungen [25]
- Anfang 20. Jh.
- Bau von Sortieranlagen in Berlin, Hamburg und München, Kombination von Siebtrommeln und Förderbändern, Einführung des „Recycling“-Gedankens [1]
- 1925
- erstmaliger Einsatz von Kraftwagen mit Elektromotoren für die Müllabfuhr [24]
- 1935
- Deutsche Gemeindeordnung (DGO); Einführung des Anschluss- und Benutzungszwangs [8]
- 1936/1937
- Müllverwertung wird in die Kriegsvorbereitung einbezogen, die möglichst vollständige Wiederverwertung aller Altstoffe sollte angestrebt werden, um Rohstoffe einzusparen; Göring setzt einen „Reichkommissar für Altmaterialverwertung“ ein [24]
- 2. Weltkrieg/Nachkriegszeit
- Müll wurde großteilig in Kohleöfen verbrannt [25]
- 1945
- Alliierte stellen Wiederherstellung der Müllabfuhrsysteme zur Seuchenabwehr in den Vordergrund [24]
- 1948
- Die Berliner Bevölkerung beteiligte sich unter dem Befehl der Alliierten an der „Reinigungs-Sonderaktion“ im Jahr 1948, wobei insgesamt 60.000 „Trümmerfrauen“ einen großen Beitrag zur Müllbeseitigung leisteten. [24]
- 1952
- Gründung der „Arbeitsgemeinschaft für kommunale Abfallwirtschaft (AkA)“ [8]
- 1960
- Wasserhaushaltsgesetz (WHG); Ablagerung von Abfallstoffen nur so, dass keine schädliche Verunreinigung des Grundwassers zu befürchten war; erste Regulierung, um nach Alternativen zur Müllbeseitigung durch Ablagerung zu suchen [25]
- 1961
- Im Bundesseuchengesetz wurde festgelegt, dass die Gemeinden darauf hinzuwirken haben, dass bei der Beseitigung von festen und flüssigen Abfall- und Schmutzstoffen keine Gefahren für die menschliche Gesundheit durch Krankheitserreger entstehen. „Eine ordnungsgemäße Müllabfuhr ist für die Verhütung übertragbarer Krankheiten von erheblicher Bedeutung“ [8]
- 1963
- Gründung der „Länderarbeitsgemeinschaft Abfallbeseitigung (LAGA)“ [8]
- 1965
- Einrichtung der Zentralstelle für Abfallbeseitigung (ZfA) beim Bundesgesundheitsamt durch Bund und Länder (Erarbeitung Grundsätze und Richtlinien und Veröffentlichung in Form von Merkblättern zusammenzufassen) [1] [25]
- Anfang der 70er Jahre
- Enorme Zunahme der (Haus)Müllmengen infolge des Wirtschaftswunders [1]
- 70er Jahre
- getrennte Erfassung von Glas und Papier, 2-Tonnen-System [23]
- 1972
- Abfallbeseitigungsgesetz (AbfG) (erste Bundeseinheitliche Regelung; Abfallrecht zu Planung, Organisation und Kontrolle der Abfallbeseitigung) [26]
- 1972
- Etablierung der Umweltministerkonferenz der Länder [11]
- 1975
- G-Altölbeseitigungs-Richtlinie [8]
- 1976
- 1. Novelle AbfG: Entsorgunsgverpflichtung der Länder, Kontrolle der Sonderabfallbeseitigung [26]
- 80er Jahre
- Einführung Bioabfallerfassung mit 3-Tonnen-System [27]
- 1982
- 2. Novelle AbfG [26]
- 1985
- 3. Novelle (Regelungen der grenzüberschreitenden Abfallverbringung (Abfallexporte)) [26]
- 1986
- Abfallgesetz (Abfallwirtschaft wird im Gesetz verankert, Hierarchie: Vermeiden, Vermindern, schadlos Beseitigen) [26]
- 1986
- Gründung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (infolge des Reaktorunglücks von Tschernobyl) [11]
- 1989
- Verordnung über die Entsorgung gebrauchter halogenierter Lösemittel (HKWAbfV) [8]
- 1991
- Rechtsverordnung über die Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen (Verpackungsverordnung); separate Erfassung LVP (Umsetzung Verpackungsverordnung); Einführung des Sammel- und Verwertungssystems mit dem „Grünen Punkt“ der Duales System Deutschland GmbH [8]
- 1991
- Verordnung zum Verbot von bestimmten, die Ozonschicht abbauenden, Halogenkohlenwasserstoffen (FCKW-Halon-VerbV) [8]
- 1991
- Technische Anleitung – TA Abfall [8]
- 1996
- Kreislaufwirtschafts- und Abfallbeseitigungsgesetz (Ganzheitliche Lösung des Abfallproblems: Vermeiden, Verwerten, schadlos Beseitigen) [26]
- 1998
- Batterieverordnung (BattV) [8]
- 2001
- Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) [8]
- 2005
- Verbot über die Ablagerung von unbehandelten, organischen, biologisch abbaubaren Siedlungsabfällen [8]
- 2009
- Batteriegesetz (BattG) [8]
- 2012
- Kreislaufwirtschaftsgesetz (Erweiterte Hierarchie mit 5 Stufen: Vermeiden, Wiederverwerten, stofflich Verwerten (Recycling), energetisch Verwerten, schadlos Beseitigen) [26]
Literaturverzeichnis
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 G. H. Bernd Bilitewski, Abfallwirtschaft - Handbuch für Praxis und Lehre, Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2013.
- ↑ 2,0 2,1 M. F. Lemann, Waste Management, Peter Lang, 2008.
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